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Während der ersten Kollektivausstellung "
Heinrich Nauen" 1914 in der Düsseldorfer Galerie
Flechthein vermerkte der Katalog unter der Nr. 26 ein
"Gartenbild" (erste Fassung) und unter Nr.
28 ein Bild mit dem Titel "Garten" (endgültige
Ausführung).
"Sowohl in der mehrfigurigen ersten Fassung als
auch in der zweiten, die sich auf die Darstellung einer
durch einen üppig blühenden Blumengarten spazierenden
jungen Frau mit einem Kleinkind an der Hand beschränkt,
erscheint die Frau als sorgende und behütende Mutter
und zugleich als modisch gekleidete Dame. Sehr wahrscheinlich
standen Marie von Malachowski-Nauen und ihre damals
erst vier Jahre alte Tochter Nora Modell für das
Paar, das schon im Hintergrund der ersten Version des
Gemäldes auftrat. Auch der Garten ist nach Nauens
Bekunden der eigene in Dilborn."
(Dr. Klara Drenker-Nagels, Nauen-Retrospektive, Kunstmuseum
Bonn, 1996.)
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Gartenbild,
1913
Öl und Tempera auf Leinwand,
212 x 261,5 cm
Abteiberg, Mönchengladbach
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