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Die
Dilborner Zeit (1911 - 1931)
war - obwohl vom Ersten Weltkrieg, von finanziellen
Sorgen und Eheproblemen beeinträchtigt - die erfolgreichste
Schaffensperiode. Sie begann "im Geburtsjahr des
Expressionismus". 1911 zog das Künstlerpaar
in Schloss Dilborn ein. Künstlerisch begann die
Zeit mit farbenfrohen Bildern des Koloristen Heinrich
Nauen, begleitet von Marie von Malachowski-Nauens Schloßmusik,
die manchen Schloß-Besucher erfreute. Zu ihnen
zählten u. a. Heinrich Campendonk, Erich Heckel,
Franz Marc, Helmuth u. August Macke sowie Nauens Freund
u. Förderer Walter Kaesbach, der zahlreiche Arbeiten
von ihm erwarb.
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